Vom Facebookprofil zum Betrugsopfer

Januar 20th, 2012

Nette Leute kennen lernen, neue Kontakte knüpfen und alte wiederbeleben – das sind die freundlichen Gründe, um sich bei Facebook, StudiVZ & Co. ein Profil anzulegen. Doch leider sind hier nicht nur wohlmeinende und harmlose Zeitgenossen unterwegs, die Schulkollegen oder andere einstige Weggefährten suchen. Denn die in den Profilen so bereitwillig hinterlegten persönlichen Daten rufen rücksichtslose Gangster in Scharen auf den Plan. Und bis der Geschädigte überhaupt merkt, dass er inzwischen vielleicht sogar schon mit Haftbefehl gesucht wird, haben die Betrüger ihre fette Beute schon längst in Sicherheit gebracht.

Name und Geburtsdatum als Goldesel für Ganoven
Seinen Namen eintragen, seinen Geburtstag verraten – was ist denn schon dabei? Was soll ein Krimineller schon mit diesen spärlichen Angaben anfangen können? Leider eine ganze Menge, wie Prof. Georg Borges von der Uni Bochum (Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, deutsches und internationales Wirtschaftsrecht, insbesondere IT-Recht) bestürzend zu berichten weiß. Denn Name und Geburtsdatum reichen bei sehr vielen Internetshops bereits aus, um per gestohlener Identität auf Rechnung bestellen zu können. Und genau das ist es, was die Verbrecher im Schilde führen. Dazu wird kurzfristig eine Wohnung angemietet, die beim Onlineversand als Lieferadresse angegeben wird. Unter deren Klingelknopf werden dann für ein Weilchen die Namen sämtlicher künftiger Betrugsopfer angebracht, damit der freudig erwartete Paketbote später nicht lange suchen muss. Und dann wird für die nächsten zwei bis drei Wochen auf Rechnung bestellt, was das Zeug hält. Die Ware wird an die angegebene Adresse ausgeliefert, wo sie von den dreisten Betrügern gierig in Empfang genommen wird. Die mitgelieferten Rechnungen werden dabei selbstverständlich komplett ignoriert.

Sobald die ersten Zahlungsfristen verstrichen sind und darum mit den ersten Mahnungen der Lieferanten gerechnet werden muss, macht sich das kaltschnäuzige Gesindel samt der ergaunerten Waren spurlos aus dem Staub, wobei nicht selten während der Flucht bei Nacht und Nebel auch die Grenzen nach Osteuropa überquert werden. Zurück bleiben bestohlene und wütende Lieferanten, die jetzt ein aktives bis energisches Forderungsmanagement in die Wege leiten. Und natürlich die bis dato völlig ahnungslosen Opfer, die sich, vom gewieften Inkassobüro schließlich unter der echten Adresse aufgespürt, nun mit einer Flut von Mahn- und Drohbriefen überzogen sehen. In einigen Fällen hat es da sogar auch schon Haftbefehle gegeben, mit denen unbescholtene und unschuldige Bürger plötzlich polizeilich gesucht wurden. Dann muss man erst mal glaubhaft nachweisen, dass man all die schönen neuen teuren Sachen, die inzwischen in der Versenkung verschwunden sind, weder selbst bestellt noch selbst bekommen hat. Das kann in verschiedener Hinsicht ruinöse Dimensionen für die Betroffenen annehmen.

Wie kann man sich vor solchen verbrecherischen Umtrieben schützen?
Jeder, der in leicht zugänglichen Portalen allzu sorglos und großzügig mit seinen persönlichen Daten umgeht, kann jederzeit und immer wieder ins Fadenkreuz gewissenloser Krimineller geraten. Darum kann nur immer wieder dazu geraten werden, hier ausgesprochen geizig zu sein. Denn keine Zahl ist zu unbedeutend und kein Name zu belanglos, als dass Verbrecher der Ganoven-Generation 2.0 nicht ihren illegalen Vorteil daraus zu ziehen wüssten. ( Text: C.C. )

Was passiert nach dem Tod mit Internetdaten?

Februar 10th, 2011

Wenn ein Mensch stirbt, dann unterliegen die Regelungen, die anschließend folgen müssen, gewissen Automatismen. Letztlich sind alle relevanten Vorgänge auf irgendeine Weise schriftlich dokumentiert und lassen sich somit verarbeiten. Was aber geschieht mit den Daten, die die verstorbene Person im Internet veröffentlicht hat?

Daten, die fast jeder ansammelt

Heute ist es beinahe ganz normal, dass man mehr und mehr Daten von und über sich im Internet preisgibt. Lang beschränkt sich die Verbreitung nicht mehr nur auf E-Mail-Dienste, sondern wir stellen unsere neuesten Urlaubsfotos oder die letzten Ereignisse im Online-Tagebuch für andere zur Einsicht bereit. Die zahlreichen Social-Network-Dienste, die sich in den vergangenen Jahren etablieren konnten, sind wahre Datenspeicher geworden.
Was aber geschieht mit solchen Daten, wenn der Eigentümer eines Tages verstirbt? Wem gehören dann die Daten und wer darf sie verwalten oder entfernen? Und wie verfährt man mit noch bestehenden E-Mail-Adressen und –Konten?

Es gibt Erben für die Daten

Wer an die Daten heran darf, steht eigentlich außer Frage. Die gesetzlichen Erben, die die „echten“ Hinterlassenschaften des Toten übernehmen, haben auch den Anspruch auf die Daten in Form von Bildern, Texten und Videos, die der Verstorbene im Internet hinterlassen hat. Allerdings ist es nicht so einfach, überhaupt alle Daten des Verstorbenen ausfindig zu machen, denn meist dokumentiert man nicht, wo und wie man sich bei einem Dienst – ob Social-Network oder E-Mail – angemeldet hat.

An die Daten herankommen

Ist man sich sicher, dass der Verstorbene im Internet aktiv war und deshalb die Vermutung besteht, dass sich dort noch Social-Network-Profile oder aktive E-Mail-Konten befinden, dann sollte man sich zunächst auf die Suche nach eventuellen Dokumentationen darüber machen. Meist bleibt die Suche ohne nennenswerte Erfolge und man muss sich selbst auf die Suche nach Daten im Internet machen. Alle Dienste, bei denen der Verstorbene nun auftaucht, müssen in nächster Instanz kontaktiert werden. Das kann telefonisch, schriftlich oder auch per E-Mail geschehen. Nach Vorlage einer Kopie der Sterbeurkunde erhält man schließlich im Regelfall einen Zugang zum betreffenden Dienst und kann nun die Daten des Verstorbenen verwalten.

Externe Hilfe

Mittlerweile gibt es praktisch für jede Lebenslage auch passende Dienstleister. Das trifft auch auf geschilderte Situation zu. So tummeln sich schon einige Anbieter auf dem Markt, die den Freunden und Angehörigen dabei unter die Arme greifen, wenn Daten von Verstorbenen gefunden und anschließend aus dem Internet entfernt werden sollen. In der Regel reicht es aus, wenn man einem solchen Anbieter einige persönliche Angaben des Verstorbenen und eine Kopie der Sterbeurkunde übergibt. Alle weiteren Schritte werden dann vom Profi durchgeführt. Er sorgt dafür, dass möglichst alle Veröffentlichungen gefunden und entfernt werden. Auf Wunsch werden die Veröffentlichungen zudem auf einem Datenträger gesichert und den Erben anschließend übergeben. (Text: D.D.E.)

Ein neuer Trend: Ackerbau und Viehzucht im Internet

August 5th, 2010

Es scheint ein neuer Trend im Anmarsch zu sein: der virtuelle Bauernhof. Auf immer mehr verschiedenen Plattformen pflanzen und züchten Hobbybauern im Netz, was das Zeug hält – ein neuer Zeitvertreib mit Zuchtpotential!

In 12 Stunden müssen die Kartoffeln geerntet werden

Viele hat das Bauernfieber schon gepackt und viele andere haben zumindest schon etwas davon gehört – virtuelle Bauernhöfe. Auf vielen Internetplattformen, wie beispielsweise StudiVZ bzw. MeinVZ, Facebook oder Myfreefarm, haben auch bis dato landwirtschaftlich unberührte Nutzer die Möglichkeit, sich im Internet spielerisch ihren eigenen Bauernhof zu errichten. Nach einer kurzen Anmeldung kann es mit Ackerbau und Viehzucht auch schon losgehen. In einer Einführung, auch Tutorial genannt, wird dem Neuling gezeigt, wie das Spiel funktioniert und schon kann er einen virtuellen Bauernhof sein Eigen nennen.

Was ist zu tun?

Auf den meisten virtuellen Bauernhöfen geht es im Kern um den Anbau verschiedener Obst-, Gemüse- und Getreidesorten. Je nachdem, was der Spieler pflanzt, dauert es einen bestimmten Zeitraum, bis die entsprechende Pflanze reif ist und geerntet werden kann. Für das Pflanzen und Ernten erhält der Spieler je nach Pflanze eine bestimmte Zahl an Erfahrungspunkten. Darüber hinaus können die geernteten Pflanzen verkauft werden. Je mehr Erfahrungspunkte der Spieler hat, in umso höhere Level kommt er in dem Spiel. Mit jedem neuen Level hat der Spieler dann die Möglichkeit neue Pflanzen zu kaufen, sein Land zu erweitern oder es stehen neue Dekorationen für den Bauernhof bereit.

Hühner, Kühe und Schweine

Neben dem Pflanzen und Ernten verschiedener Feldfrüchte halten die meisten virtuellen Bauernhöfe zudem eine Zahl an Tieren bereit, um die man seinen landwirtschaftlichen Betrieb bereichern kann. Neben Hunden, die schlichtweg den Hof bewachen, gibt es Hühner, die Eier legen, Kühe, die Milch geben oder Schweine, die gemästet werden. Hier hat der Spieler die Aufgabe, die Tiere sorgsam regelmäßig zu füttern und kann als Belohnung dann die Eier, die Milch und das Schwein gewinnbringend verkaufen.

Geselligkeit und ein wenig Rivalität

Bei „Frohe Ernte“ beispielsweise, so heißt der virtuelle Bauernhof auf StudiVZ bzw. MeinVZ, kann der Spieler seine Freunde, die ebenfalls an dem Spiel teilnehmen, auf deren Bauernhof „besuchen“. Hier hat der Spieler dann allerdings nicht nur die Möglichkeit mal zu schauen, was denn der Freundeskreis landwirtschaftlich so treibt, sondern er kann seinen Freunden zum einen helfen, indem er trockene Felder wässert, Unkraut entfernt oder Schädlinge bekämpft. Zum anderen kann er seine Freunde auch um einige Feldfrüchte, Eier oder Milch bestehlen oder aber auch Sträuße aus zuvor angebauten Blumen als kleinen Gruß verschenken. In einem „Tagebuch“ kann der Spieler nachvollziehen, wer was auf seinem Hof getan hat.

Weniger ist mehr

Bei allem bäuerlichen Ehrgeiz sollte der virtuelle Bauer nicht vergessen, dass es sich um ein Spiel handelt. Sobald der Wecker und der Terminkalender sich nach den Erntezeiten diverser Obst- und Gemüsesorten richten, sollte man trotz allem Spielspaß vielleicht doch einen Gang zurückschalten. ( Text: D.D.E.)

Datensicherung für die Ewigkeit – geht das?

Juli 8th, 2010

Im Zeitalter der Datenflut spielt auch die Sicherung wichtiger und erhaltenswerter Daten eine immer größere Rolle. Datensicherheit spielt natürlich nicht nur bei großen Unternehmen, bei Archiven oder Rundfunkanstalten eine große Rolle, sondern betrifft auch die Daten im Privathaushalt. Wie lässt sich eine möglichst sichere Datenspeicherung erreichen?

Preisgünstig, aber mit kurzer Lebensdauer: Die CD-ROM

Vor allem im privaten Bereich spielen die CD-ROM oder auch die DVD-ROM eine wesentliche Rolle bei der Datensicherung. Dieses Medium wird gern genommen, da die Handhabung ausgesprochen einfach und die CD-Rohlinge sehr preisgünstig sind – ideal also für den Privathaushalt. Allerdings ist die Lebensdauer solcher Medien sehr beschränkt. Selbst industriell gefertigte CD- oder DVD-Rohlinge, auf denen Filme oder Musik gespeichert ist, haben eine durchschnittliche Lebensdauer von nur rund 30 Jahren. Beschreibbare Rohlinge sind je nach Typ deutlich kurzlebiger. DVD-Rohlinge einfacher Art können schon nach etwa einem Jahr unlesbar werden, preisgünstige CD-Rohlinge sollen eine durchschnittliche Lebensdauer von etwa 5 Jahren haben.
Zur Archivierung empfehlen Experten goldbeschichtete Rohlinge. Sie sollen eine Lebensdauer von rund 100 Jahren erreichen können.

Woher kennt man die Lebensdauer eines Datenträgers?

Da gibt es Hersteller von CD-Rohlingen, die eine 100-jährige Lebensdauer angeben. Nur woher wollen Hersteller diese Angaben eigentlich haben? Die Lösung liegt im Labor. Dort werden die Rohlinge bestimmten Umgebungen mit erhöhter Temperatur und Luftfeuchtigkeit ausgesetzt. Auf diese Weise lassen sich sehr präzise die Alterungszyklen nachbilden. Aus den Ergebnissen lässt sich schließlich die wahrscheinliche Haltbarkeit eines Rohlings ableiten.

Alternativen zur Datensicherung auf CD

Eine etwas sicherere Variante zur Datenspeicherung im privaten Bereich ist die Archivierung auf Festplatten. Diese haben zwar auch nur durchschnittliche Lebenserwartungen von bis zu sieben Jahren, allerdings sind diese als „Großspeicher“ deutlich einfacher zu handhaben. Wer sicher gehen will, besorgt sich in einem fünfjährigen Zyklus immer wieder eine neue Festplatte und kopiert die Daten auf die neue Platte. Aufgrund immer kleinerer Preise für Festplatten bleiben auch die Kosten für eine dauerhafte Speicherung übersichtlich.
Keine Alternative zur dauerhaften Datensicherung sind übrigens Speicherkarten oder USB-Sticks. Diese Speichermedien sind ausgesprochen anfällig für unvorhersehbare Totalausfälle oder teilweisen Datenverlust. Sie sollten daher nur für kurzzeitige Speicherung oder zum Transfer von Daten verwendet werden.

Und wie sichern die Profis?

Im professionellen Bereich setzt man neben der Speicherung auf hochwertige Festplatten vor allem auf Magnetband als langfristiges und sicheres Speichermedium. Auf Basis des klassischen Tonbandes lassen sich hier Daten für mindestens 50 Jahre sicher speichern.
Noch sicherer und langlebiger ist jedoch Farbnegativfilm, wie er aus der Fotografie bekannt ist. Auf einer Farbfilmfläche von ca. 10×15 Zentimeter lassen sich Bits und Bytes optisch speichern und überdauern bei entsprechender Lagerung bis zu 400 Jahre. ( Text: D.D.E )

SEOs in Aufregung

März 5th, 2009

Ab und zu lese ich ja in einigen SEO Blogs mit. Heute gibt es nur ein Thema.  ”  Seoline GmbH mahnt Sistrix ab
Die Blogger sind sich fast einig:
Das “Ding” wird wohl nach hinten losgehen.  Das glaube ich auch, zumindest wird es nun eine Weile dauern bis Gras über die “eigentliche Sache ” gewachsen ist!

Da gibt es sicher auf der CAMPIXX in Berlin sicher viel zu bereden!
Am kommenden Wochenende treffen sich hier in Berlin fast 350 SEOs, um Erfahrungen auszutauschen!
Soweit ich das überblicken konnte sind alle wichtigen SEOs (und sicher auch die die sich für so einen halten)  anwesend!
Obwohl das Treffen ganz in meiner Nähe stattfindet, konnte ich mich nicht aufraffen mich dort anzumelden!
Ich schaue dann in den Blogs, ob ich was verpasst habe!
Ich wünsche den SEOs viel Spaß in Berlin.
Da einige sicher schon einen Tag vorher anreisen hier mal noch ein paar Tipps für das Berliner Nachtleben.

Aber viel Zeit um sich Berlin anzusehen, wird nicht bleiben.  Sicher wird ganz heiß über die neusten “Tricks” und Kniffe in Sachen SEO diskutiert!
Aber gibt es da wirklich so viel Neues ?
Eins dürfte aber inzwischen unstrittig sein: ” Beim Linkbuilding kann man viel falsch machen” ;-)
Oder?

Ey – haste mal n Link für mich?

März 2nd, 2009

Ey haste mal n Euro? Hört man in Berlin ja öfter mal.

Aber nun werde ich öfter online angebettelt als im realen Leben! Das macht mir wirklich Sorge!
Hat die Wirtschaftskrise wirklich schon die großen Dot coms erreicht?

Alleine heute habe ich zwei Bettelmails bekommen:
Die möchte ich Euch nicht vorenthalten: Read the rest of this entry »

Webhosting ist Vertrauenssache

Januar 19th, 2009

Hier habe ich mal einige Webhoster zusammen getragen!
Mit einigen habe ich gute Erfahrungen gemacht! Mit anderen eher schlechte.
Es lohnt hier sicher nicht nur die Preise zu vergleichen!

http://www.artfiles.de/
http://www.all-inkl.de
http://www.webhost-united.de/
http://www.hosteurope.de/
http://alfahosting.de/
http://www.1blu.de/
http://www.1und1.de/
http://www.power-netz.de/
http://www.strato.de/

Habe ich hier einen wichtigen Webhoster vergessen? Wo mieten Sie Ihren Server?

Krach in der “Affiliate Szene”

Oktober 8th, 2008

Mal sehen, ob ich das als Außenseiter richtig verstanden habe.
Markus Kellermann organisiert die Affiliate NetworkxX, einige der angemeldeten Gäste fehlen UNENTSCHULDIGT (darunter Mr. 100partnerprogramme.de Karsten Windfelder) und kommen nun auf eine Blacklist. (Entsprechende Textpassage wurde nun entfernt – war wohl doch zu peinlich! )
Es wurde auch damit “gedroht” die Blacklist an weitere bekannte Online-Marketing- und SEO-Stammtische in Deutschland weiter zu geben. (Einige dieser Veranstaltungen waren ja wohl eh zu überlaufen!)

Und zu  allem Übel wurden das Vorgehen des Veranstalters nicht mit den Sponsoren abgestimmt.

Die Spannungen in der Affiliate Szene stellen die derzeitigen Turbulenzen an den weltweiten Börsen in den Schatten. Es ist mit weitreichenden Konsequenzen zu rechen!

He Jungs: Gehts noch?

 

Was ist in 10 Jahren?

März 16th, 2008

Sebastian wirft Stöckchen durch die Gegend. Er möchte wissen wo man gerne in 10 Jahren stehen möchte.

 Das ist schwer zu sagen …
Ich hoffe, dass mein Berlin Portal sich zu einem echten Info Portal für die Region entwickelt hat.
Ausserdem hoffe ich, dass sich auch andere Portale von mir etablieren konnten!
Besondere Hoffung stecke ich da in meine Rezepte Seite  und in mein Geschenke Portal
online-Geschenke-kaufen.com
Ich halte es für durchaus realistisch, dass ich und meine Familie auch noch in 10 Jahren gut von den Internetprojekten leben kann.
Ich hoffe auch, dass ich in 10 Jahren nicht mehr so viel arbeiten muss wie heute.

Mein Albtraum:
Meine Firma geht pleite und ich muss wieder als Angestellter arbeiten …

Mein “Wunschtraum”:
Eines meiner Projekte wird mal so gut, dass ich es für viel Geld verkaufen kann.
So dass ich Zeit, Ruhe und die Kapazitäten habe neue Sachen anzufangen …

Aber ich bin auch zufrieden, wenn es in 10 Jahren genauso gut läuft wie heute!

SEO auf Kundenfang

Dezember 10th, 2007

Gerade klingelt das Telefon:
Am anderen Ende der Leitung ein freundlicher Herr, der sich als Mitarbeiter einer Firma ausgab, die sich auf Suchmaschinenoptimierung spezialisiert hat!
(Firmensitz in Frankfurt am Main)
Er meinte er könne mir evtl, wenn ich ein paar “Voraussetzungen erfülle” einen besonders günstigen Vertrag anbieten! Da ich dann als “Referrenzkunde” in Frage komme!
Eigentlich wollte ich ihn plappern lassen, konnte mir dann aber das Lachen nicht mehr verkneifen!
Als ich dann durchblicken ließ, dass ich mit ähnlichen Dienstleistungen mein Geld verdiene, war der Herr nicht mehr so freundlich!
Erst recht nicht mehr als ich ihm sagte was ich von seiner Art der Kundenakquise halte.
Der freundliche Berater hatte nun gar keine Zeit mehr und beendete entnervt das Gespräch!

Mal ehrlich, gute SEOs haben es nicht nötig auf diese Art und Weise auf Kundenfang zu gehen.  Irgendwie armselig das Geschäftsgebaren einiger GmbHs aus der Branche!